SPOT ON DENMARK : 04 Feb 2010 @ B72
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WHEN SAINTS GO MACHINE 24h

HEAD OVER HEARTBEAT
YOU OR THE GANG

Als die Demos der dänischen Band im Sommer 2007 immer wieder im Programm dänischer Dj’s und in Blogs auftauchten strömten die Songs über Indie- und Elektro-Kreise Richtung Süden bis nach Australien. Zwei Jahre später soll der messerscharfe Elektropop auf dem fertigen Debüt Album „Ten Makes A Face“ auch in das akustische und visuelle Aufmerksamkeitsfeld jenseits vom Underground landen, damit sich alle dem Electro-Disco-Experimental-Trip anschließen können.

Sänger Nikolaj Manuel Vonsbild dazu: ”We will make vocal music, and it should be accessable to many, so therefore have an element of pop. But the music shall also contain intelligent details for nerds. We would like to have it all in the framework of When Saints Go Machine,”. Dann haben sie mit Christoffer Berg (Robyn, The Knife, Fever Ray) wohl den richtigen Produzenten ins Boot geholt.


GINGER NINJA 23h

SUNSHINE
WET LIKE A DOG

Der dänische Elektro Rock-Cocktail KISS KISS KISS mit seiner elektrifizierenden Shake-Mixtur entfaltet seine Wirkung am besten bei Live-Konsumation, die Single „Broken Hearts“ gerne auch auf MTV. Das vergnügliche Live Erlebnis gönnte sich das A&R Team der skandinavischen EMI, dem unter anderem auch der Glücksgriff Lykke Li gelungen ist, 2008 beim Roskilde Festival. Die betörende Begeisterung für die vier KISS KISS KISS Männer, insbesondere für deren mitreißender Energie und stimmiger Bühnen-Performance, führte daraufhin zum Vertragsabschluss. Rock und Club-Szene sind wohl die zwei herausstechendsten Zutaten der KISS KISS KISS Mixtur, die gerne auch als nordische Version von Talking Heads oder XTC verstanden wird. Das Debüt-Album erscheint im Jänner 2010.


KISS KISS KISS 22h

BROKEN HEARTS
MIRRORS

Man nehme die Raffinesse der dänischen Fußball-Legende Michael Laudrup und stecke diese in eine explosive Pop Band - das Ergebnis könnte GINGER NINJA sein. Die vierköpfige Band aus Kopenhagen setzt die Instrumente recht ungestüm ein, glücklicherweise halten sie auf ihrer musikalischer Reise ab und zu bei der Raststationen - Marke „musikalisches Dogma“ und reduzieren das Tempo bevor sie scharf in die nächste Kurve einbiegen. Wesentlicher Soundbestandteil ist der Mix aus Elektro und akustischem Schlagzeug, klirrenden Gitarren und Synthie-Zeug. Jeder Song ist ein 3minütiger Initialzünder für zustimmendes Nicken, Füße stampfen und Herzklopfen. Ab Jänner 2010 auch im Albumformat erhältlich.




 
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